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Ist die Türkei EU-reif?

Diese Frage beschäftigt nicht nur die EU in Brüssel und in den Hauptstädten Europas - nein - sie beschäftigt auch uns - Vormoos Online. Was lag also näher, als einige Monate zu sparen und nach einer geeigneten Istanbul-Reise zu suchen. Na ja, das Suchen ist im Zeitalter des www nicht allzu schwierig. Ein paar Suchbegriffe in die Suchmaschine schreiben und schon hat man alles, was man will, vor den Augen. So ging`s auch uns. Sandra hatte schließlich die Qual der Wahl - und sie hat's gut getroffen. Ein günstiges Angebot zur idealen Zeit mit Traumwetter usw. Herz, was willst du mehr? Einziger Nachteil - eine etwas längere Anreise - denn der Flug startete in Wien. Aber auch dies ist ja heutzutage kein Problem. Also hinein ins Auto und ab gings nach Wien.

Um nicht zu lange warten zu müssen, sind wir natürlich auch nicht zu bald zum Flugschalter gekommen - na ja immer noch rechtzeitig - und man kann sagen - ohne Wartezeit gings hinein in die "fliegende Kiste" - ein fast neuer Airbus A 321 und nach nur 2 Stunden Flug, der uns mit Essen, Trinken und Einkaufen an Bord verkürzt wurde, waren wir in einer anderen Welt. Am Flughafen kennt man keinen Unterschied - total westlich und modernst.

Nachdem wir dann auch noch in einem für unseren Bedarf äußerst günstig gelegenen Hotel in der Altstadt, in der Nähe der Galatabrücke, der Hagia Sofia und aller anderen wichtigen Bauten, einchecken konnten, ging's los. Natürlich bei dieser zentral günstigen Lage gleich mal alles zu Fuß. Die obligate Stadtrundfahrt machten wir natürlich mit dem Bus und eine Bosporusfahrt fast bis zur Schwarzmeerküste mit dem Schiff.

Obwohl wir die Stadt nun schön öfters besucht haben, waren wir wieder einmal beeindruckt. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft wohin man kommt. Das muss man einfach erleben. Hier könnte man sich vielerorts ein "Scheibchen" abschneiden.


jetzt geht`s los - unsere Gruppe vor der Abfahrt

noch sind die Taschen fast leer ;-)

und jetzt einchecken

endlich was zu essen und noch dazu sehr gut!

ein Blick auf die schneebedeckten Gipfel in Rumänien

jetzt werden wir einmal nobel speisen

Meeresfrüchte vom Feinsten - am Tisch auszusuchen


wir leisten uns eine "Meeresköstlichkeit" -
Sultan (Dr. Schiwago :-)) filetiert


Sandra ist sichtlich zufrieden

unsere Kellner stellen sich mit Sandra und Edith zum Gruppenfoto

nach dem tollen Essen nun einige Schritte zu Fuß

die Sultun-Ahmet Moschee (blaue Moschee) im Scheinwerferlicht

Sandra als "Königin der Nacht"

Poldi und Pepi sind sich einig - alles bestens

die Obelisken am Hippodrom

Edith vor der Schlangensäule im Hippodrom

die Sultan Ahmet- oder blaue Moschee in der Mittagssonne



unsere Stadtführerin, Frau Prof. Dr. Ayse Yazgan


vor dem Betreten - eine ausführliche Erklärung für unsere Gruppe


ja ja, alle müssen die Schuhe ausziehen


und nun zur Hagia Sophia

Blick von der Hagia Sophia auf die blaue Moschee

natürlich haben jetzt auch die Schuhputzer wieder Hochsaison

eine Gruppe von Schulkindern auf dem Weg ins Topkapi-Serail

Edith paßt doch gut dazu, oder?

durch das Tor des Heils ins Innere

und wieder eine Schulklasse

im Inneren des Palasts

und nun ein Gruppenfoto unter dem glänzenden Baldachin

Edith genießt die Frühlingssonne am Marmarameer

Frau Dr. Ayse Yazgan, Edith, Sandra u. Poldi in der Mittagssonne

Ehrenwache bei der türkischen Fahne

und wieder eine ausführliche Erklärung unserer Führerin

wieder einmal ein tolles Mittagessen

die Blaue Moschee in der Nachmittagssonne

dieses Mädchen knüpft einen Seidenteppich

Führung in derTeppichweberei - hier werden die Seidenkokkons gekocht und daraus der Seidenfaden mit einer Länge von 700 bis 3000 m entnommen.

was sich Pepi hier an der schwitzenden Säule wohl wünscht?

Großeinkauf (?!?) im Großen Bazar

Sandra und Edith sind vom Schmuck begeistert


und Sandra genießt den Einkaufsbummel


die Suleiman Moschee


Es versteht sich eigentlich von selbst, dass man hier (im Großen Bazar) einkaufen muß. Auch die festen Vorsätze - hier nur durchzugehen um zu schauen und zu staunen - weil man ohnedies nichts braucht- sind hier nicht zu halten. Über 4000 Einzelgeschäfte bieten Gold - Silber - Edelsteine - Souveniers - Kleidung - alles was man braucht (und natürlich auch nicht braucht und trotzdem kauft). Namen wie Lacoste, Boss, Puma, Nice, Hilfiger und wie alle berühmten Hersteller heißen, findet man hier bei jedem einzelnen Shop. Über die Qualität braucht man nicht zu reden - hier ist "Markenmode" leistbar.

Hier schreibt der Reiseführer: Selbst "Kauffaule" besuchen den Markt als Schlüssel zu Istanbul und der Türkei. Das "Sesam-öffne-dich" lockt mit ständig wechselnden Eindrücken. Stimmen erschallen in allen nur erdenklichen Sprachen und jeder einzelne grüßt und spricht dich automatisch in deiner Landessprache an.


das moderne Istanbul mit dem Dolmabahce-Palast

heute genießen wir die Schifffahrt am Bosporus

der europäische Pfeiler der Bosporusbrücke

herrlich ist es hier an Bord die Sonne zu genießen

und hier "Asien"

schööööööööööön!

Blick zurück nach Istanbul

hier werden wir schon ein Mittagessen finden, oder?

natürlich, ein tolles Menü

Sandra und Pepi genießen die Vorspeisen

und nun noch ein Einkauf im Ägyptischen oder Gewürzbazar

Gewürze, Süssigkeiten und alles was man gerne hat gibt`s hier


Hier werden nicht nur die Stunden zu kurz - nein auch die Tage und es ist gut, dass der Bazar um 19 Uhr geschlossen wird, sonst würde die Nacht auch noch zum Tag und die Sache mit dem Geld - na das ist wie immer und überall - stets zu wenig!


so, s'Hemd passt - jetzt wird fotografiert

Akan verkaufte mir auch einiges - drum gibts ein Foto mit Sandra

hier haben wir einen neuen Freund gefunden - Mohammed lädt uns zu einer Jause im Bazar ein. DANKE - es war köstlich!

hier gibt es einfach alles

wie ein Zauberer entlockt er seiner Trommel die Töne

eine unüberschaubare Menschenmenge drängt zum Bazar

die Sultan-Ahmet (blaue) Mosche in der Dämmerung

und wieder ein neuer Freund - Irfan lädt uns ein

noch einmal die Sultan Ahmet (blaue) Moschee

....und wieder einmal Essen. Sandra, Edith u. Poldi warten schon


hier werden die türkischen Köstlichkeiten zubereitet


und obendrauf Capuccino und Profiterole

Neben unserem Hotel, die zweite Heimat in Istanbul - das Kaffee"HomeMade" - dieses Kaffee ist der "Überhammer". Gutes Essen, freundliches Personal, passende Musik und daher auch immer vollbesetzt. Hier braucht man wirklich etwas Glück, um einen Sitzplatz zu finden (Inschallah!)

zum Glück haben wir doch einen Tisch gefunden, den Sandra erst reinigen darf
;-))

Antonio - der Kellner - will mit auf's Foto

und natürlich auch Engin: ein überaus freundlicher "Kurde"

Poldi genießt den tollen Wein

nun müssen wir noch schnell unsere Post erledigen

zum Glück hilft uns Engin

er weiß für jede(n) ein passendes Sprücherl

unserer Oma schreibt er, dass er der "verlorene" Sohn sei.....

Ja, das war wieder mal ein besonderer Eindruck dieser "Weltstadt", von der Napoleon schon sagte:

"Wäre die Welt ein Reich,
wäre sicherlich Istanbul die Hauptstadt!".

Leider gingen die paar Tage wieder viel zu schnell vorbei. So ist das eben, aber wir sind uns einig - wir kommen bald wieder und wenn du uns begleiten willst, brauchst du dich nur bei uns zu melden. Übrigens: Uns wurde die Zeit wieder einmal zu kurz und so mußte unsere Maschine halt zum Heimflug einige Minuten auf uns warten. Ist doch nicht so tragisch, oder? ;-))))

Ach ja und noch etwas: Wir sind überzeugt - hier kommt einer der nächsten EU-Partner.

Unser nächste Reise? Die ist in Planung - lass dich überraschen!

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