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Kurztrip ins traumhafte Südtirol
Karwoche, 14. - 16 April 2014

„Wir können das Wetter nicht machen, aber einen Ort mit besserem Klima aufsuchen!“ Dieses Zitat des Schweizer Journalisten Walter Laudin haben wir uns in der Karwoche zu Herzen genommen und uns spontan entschlossen, der heimatlichen Kaltwetterfront zu entfliehen und in den Süden zu reisen. Unser 3-Tages-Ausflug führte uns durch das schöne Tiroler Land mit einem kurzen Abstecher in die Landeshauptstadt, die uns bei strahlendem Sonnenschein und mit frühlingshaften Temperaturen begrüßte. Unser Aufenthalt in Innsbruck währte jedoch nur kurz. Immerhin wollten wir das schöne Südtirol erkunden. Ziel des Tages war Schenna, eine kleine Tourismusgemeinde in der Nähe von Meran. Als Höhepunkt des Tages galt zweifellos der Besuch der Gärten von Schloss Trauttmannsdorff, einer botanischen 12 Hektar großen Anlage mit Themengärten und diversen Aussichtsplattformen. Blumenmeere aus Tulpen, Hyazinthen und Stiefmütterchen erwarteten uns dort und brachten uns ins Schwärmen. Die herrliche Anlage verspricht Urlaub pur und lädt zum Genießen und Fotografieren ein.

Am nächsten Tag starteten wir unsere Dolomitenrunde nach Cortina d’Ampezzo - zwar bei Sonnenschein, aber bei noch winterlichen Temperaturen. Einen Pass nach dem nächsten galt es zu überwinden, begleitet von faszinierenden Felsformationen, herrlichen Ausblicken auf die unberührte Natur und malerischen Bergseen im Winterkleid. Unvergesslich bleibt dabei auch unsere abendliche Suche nach den bekannten „drei Zinnen“, von den wir leider nur zwei zu Gesicht bekamen.

Leider vergingen die Tage im Süden viel zu schnell und zu Hause erwartete uns Schneeregen und Kälte. Doch was bleibt ist die Erinnerung an einen sehr erholsamen, erlebnisreichen und empfehlenswerten Kurztrip nach Südtirol. Und wer weiß: Vielleicht setzen wir Laudins Ratschlag bald wieder in die Tat um!


wir entfliehen kurzfristig der heimatlichen
Schlechtwetterfront und reisen in den Süden


Zwischenstop im bereits sonnigen Innsbruck


Selfie vor dem goldenen Dachl
(Innsbrucks Wahrzeichen)

Blick auf die Sprungschanze
Bergisel


die Tiroler Landeshauptstadt im Frühlings-Look


bei strahlendem Sonnenschein geht's weiter Richtung Südtirol


wir wählen die kürzeste Verbindung zwischen Sterzing und Meran -
den Jaufenpass (2094 m s.l.m.)


Frühlingsidylle im schönen Tiroler Land


zur Abwechslung ein Selfie am Jaufen


Winter-Feeling auf der Passhöhe

kitschig schöne Fotomotive

Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdoff
in Meran


Sandra und die Tulpen strahlen um die Wette


rund 150.000 Tulpen zieren im Frühling die Gärten


wunderschöne Frühlingsboten


Naturparadies pur -
zum Schwärmen und Genießen :)


ein wachsartig wirkendes Blumenmeer

eine bunte Tulpenvielfalt

Dolce Vita - zum Reinbeißen :-)


botanischer Garten mit Blick auf das Schloss Trauttmansdorff


Fotomotive Ende nie


die Aussichtsplattform
"Matteo Thun'scher Gucker"


winke, winke aus dem überdimensionalen Gucker


die spektakuläre Aussichtsplattform ermöglicht einen
herrlichen Ausblick

cooler und empfehlenswerter
Tagesausflug

wir genießen den Rundgang durch die 12 Hektar große Anlage


Blick auf die Weinberge in der Umgebung


Erholung pur


Farbenspiel der Natur


ein Fotohighlight jagt das nächste


Frühlingserwachen im Meranerland


am höchsten Punkt der Gärten steht die
von Loris und Papageien bewohnte Großraumvoliere


die Sonnengärten bezaubern mit mediterran-exotischem Flair


blühende Lehmwände - ein malerisches Frühlingsbild

ein Meer aus tausenden Stiefmütterchen

ein buntes Tulpenspiegelbild


die Kurstadt Meran mit ihrem k.u.k. Flair


kurzzeitiger Wetterumschwung


ein wunderschönes Landschaftsbild erwartet uns morgens
vom Hotelzimmer aus in Schenna


Fotostop am Karersee mit der Latemargruppe im Hintergrund


der kleine Bergsee ist umgeben von einer wunderschönen Bergkulisse


Blick vom Sellapass


Sellajoch, Passhöhe 2240 m s.l.m.


unterwegs in der Bergwelt der Dolomiten


windiger Fotostop vor den 5 Torri


Cinque Torri: Felsformation an der Strecke zwischen
dem Falzaregopass und Cortina d’Ampezzo


Blick auf die rund 6000-Einwohner-Gemeinde
Cortina d’Ampezzo


wie im Heimatfilm


idyllisches Landschaftsbild in der Abendsonne


die Kirche San Nicolo, das älteste Gebäude in Cortina
(St. Nikolaus – Schutzpatron der Wanderer)

wir tanken die letzten Sonnenstrahlen
des Tages

abendliche Suche nach den "Drei Zinnen"


der verschneite Misurina See mit 2 der 3 Zinnen im Hintergrund


die dritte Zinne versteckt sich leider vor uns


kurzer Fotostopp am Dürrensee mit dem Monte Cristallo
(Kristallberg, 3221 m s.l.m.)


Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen: die Kleine Zinne (2857 m),
die Große Zinne (2998 m) und die Westliche Zinne (2973 m)


letztes Selfie von dem erholsamen und sehr empfehlenswerten
3-Tages-Ausflug